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Lima

In Lima hatten wir vorab eine Führerin gebucht und so erwarteten wir außerhalb des Hafens die Ankunft von Patricia. Sie kam pünktlich und wir waren uns schnell sympathisch. Mit einem Fahrer ging es dann in die Altstadt. Zuerst auf den Platz mit dem Monument des Befreiers Martin. Interessant ist das unter seinem Standbild eine Maria Figur steht mit einem Lama auf dem Kopf. Die Geschichte ist das der Künstler den Auftrag hatte eine Flamme dort zu platzieren. Aber das Wort für Flamme und Lama ist ähnlich nämlich Yama. So kam es zu dieser Verwechslung.



Unter der Kathedrale San Franzisco besichtigten wir die Katakomben mit über 25.000 Gräbern. Hier liegen die Knochen und Schädel sauber sortiert. Ist war nicht erlaubt Foos zu mache. War eng und gruselig.


Ein Blick auf die alte Stadtmauer schloss sich an. Hier steht auf ein Reiterbild von Pizzarro dem Eroberer Perus. Die Statue ist hier versteckt, da Niemand sie an einem besseren Platz haben wollte.



Dann weiter zum Plaza Major mit der Kathedrale. Ein imposanter Platz. Vorbei am Präsidenten Palast zu einem Wohnhaus einer sehr angesehenen Familie, die es schon in 19. Generation in Besitz hat. Es ist für die Öffentlichkeit freigegeben.


Als weiteren Höhepunkt hatten wir eine Reservierung zum Mittagessen in einem der besten Restaurants in Lima. Das Haus Astrid e Gaston gehört zu den Top 50 Restaurants of the World. Hier bekamen wir ein ausgezeichnetes Essen. Carmen eine Kugel gefüllt mit Garnelen und ich ein originales Cheviche. Danach ging es mit traditional zubereitete Ente und für mich mit Jakobsmuscheln und Reis weiter. Ein erster kulinarische Höhepunkt dieser Reise. Hoffentlich kommen noch mehr.



Eine Rundfahrt durch die moderneren Viertel Limas schloss sich an und ein Blick über die Bucht war dann das Ende der Tour.

Sichtlich erschöpft erreichten wir dann wieder das Schiff und entspannten bis zum Abendessen.